Auf den Spuren der Maya 2007
Eine unvergessliche Reise nach Mexiko, Belize und Guatemala im März 2007 - organisiert von Gareth, geleitet vom deutschen Schamanen Uwe Rolli.




Ein großartiger Meilenstein auf dem Weg zu einem neuen Verständnis der größeren Zusammenhänge des Lebens, den wir Zwillingsschwestern uns zu unserem 50. Geburtstag schenkten.
Gemeinsam mit 13 wundervoll aufgeschlossenen Mitreisenden und Uwe Rolli, der seit 15 Jahren in Mexiko lebt und vom Ältestenrat der Maya dazu auserkoren ist, dem deutschsprachigen Publikum das geheime Wissen nahezubringen, wandelten wir auf den Spuren der Maya. Die 18-tägige Reise führte uns in atemberaubende archäologische Zonen, wo wir dem Geist der alten Hochkultur nachspürten.
Was wir dort erleben durften, war wirklich phantastisch. Mit speziellen Ritualen tauchten wir in die Energie der jeweiligen Kraftplätze ein, klinkten uns meditativ in das dort verankerte Wissen ein und öffneten uns für alle Erkenntnisse, die sich zeigen wollten. Absolut erstaunlich, welch interessanten Phänomene die erweiterte Wahrnehmungsfähigkeit zutage förderte. In Ek-Balam umhüllte uns friedliche Engelsenergie großer Skulpturen mit Schwingflügeln und bereitete uns Schwestern sanft auf eine kommende Auseinandersetzung mit unserer Höhenangst vor; in Chichen-Itza erlebten wir das Spektakel der Tag- und Nachtgleiche an der Ku-Kul-Kan-Pyramide und begriffen, dass Pyramiden wie Akupunkturnadeln kosmische Energie zur Erde leiten - der Sog der Leylines zog uns sichtbar in seinen Bann; in einer unterirdischen Cenote schwammen wir nachts wie im Fruchtwasser von Mutter Erde und fühlten uns unendlich geborgen; im guatemaltekischen Dschungel von Tikal begrüßten uns Bäume, Pflanzen, Tiere wie alte Bekannte und der Wind der Ahnen flüsterte uns Twin Sisters zu, dass wir unsere Höhenangst hier wandeln dürften - mutig erklommen wir die Zwillingspyramide und schwebten souverän Schritt für Schritt zurück auf den Boden der Tatsachen; in Palenque tauchten wir in das atlantische Erbe ein, luden uns an einem Energieplatz mit 26 Millionen Bovis auf und erfuhren, dass Fliegen im goldenen Zeitalter eine selbstverständliche Fähigkeit war; in Kabah knüpften wir die Verbindung zu den alten Mayameistern der 13 Himmel und spürten, dass erst die Verschmelzung weiblicher und männlicher Energien das komplette Potenzial in jedem Menschen zum Tragen bringt; in Uxmal tuschelten die Aluxes in den Baumwipfeln und erzählten uns von Experimenten mit vereinter Schöpferkraft aus Zielgerichtetheit und Sanftmut; auf dem Weg nach Mayapan begleitete uns ein Adler am Himmel, der uns auf die Vereinigung von Kondor und Adler bzw. die Verbindung von Herz und Kopf vorbereitete, was uns schließlich in einem orgonischen Trichter den Zugang zum morphogenetischen Feld ermöglichte. Kurz: Alles kommunizierte. Und der Urwald wurde zur Metapher für ein neues Miteinander unter den Menschen: die Vielheit in der Einheit.
Den krönenden Abschluss bildete eine exklusive Zeremonie mit dem Ältestenrat der Maya auf dem höchsten Punkt Yukatans. Ein magisches Ritual wurde abgehalten, das Regen erbitten sollte für das Gedeihen von Mais, dem Nahrungsmittel Nummer eins in Mexiko. Und was geschah? Nachdem wir 11 Tage lang bei 38 Grad im Schatten Pyramiden rauf- und runtergeklettert und am Ende unserer Rundreise im Hotel für entspannenden Badeaufenthalt am Karbikstrand südlich von Cancun angekommen waren - regnete es am Abend...
Ein traumhafter Trip, der keinen Wunsch offen ließ. Eine Reise, die unser Leben definitiv verändert hat. Mehr davon!












